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Verein Niedersächsicher Bildungsinitiativen e.V.








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Januar im Hoffnungsjahr 2010
Südafrika
Geschrieben von Nadia Boltes   

Der erste Monat in einem neuen Jahr bringt oft hoch motivierte Menschen, die mit neuen Vorsätzen und guten Projektideen Veränderungen erreichen wollen, mit sich. Doch gerade das noch frische Jahr 2010 provoziert hier in Südafrika eine Menge Hoffnungen, aber auch Herausforderungen. Abgesehen von den überall sichtbaren letzten World Cup Vorbereitungen, habe ich in den letzten Wochen viele dieser Herausforderungen erfahren dürfen.

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Wie die Zeit vergeht...
Südafrika
Geschrieben von Nadia Boltes   

Wie die Zeit vergehtNachdem ich viel zu lange gewartet, um mich für einen neuen Bericht hinzusetzen, raucht mein Kopf schon vor dem wirklichen Beginn vor Erlebnissen, die für diesen Bericht erwähnenswert wären.

Und doch werde ich mich erstmal nur auf die vergangen drei Wochen beschränken, die meinem afrikanischen Leben eine komplette Wendung gegeben haben.

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Erster Quartalsbericht
Indien
Geschrieben von Jonas Oliver Hauke   
Die ersten drei Monate meines Freiwilligen-Dienstes an der Kodaikanal International School, drei wundervolle Monate in der Comunity einer internationalen Schule oder auch:  drei Monate Indien-Light

 

Nach einer turbulenten Hinreise bin ich am 16. Juli müde und erschöpft in Kodaikanal direkt in der Kodaikanal International School von Mario Schultz, meinem Vorgänger, empfangen worden.
Dass er und Elena Schepan noch für knapp 1,5 Monate mich durch meine erste Zeit in Kodai gebleiteten, herumführten, allen möglichen Leuten vorstellten und einarbeiteten, war nicht nur angenehm, sondern auch Gold wert.
Einer der ersten Sätze Marios war: „Dir wird schnell bewusst, dass dieser Freiwilligen-Dienst wirklich etwas bewirkt.“


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Ausflüge und Arbeitsleben
Südafrika
Geschrieben von Nadia Boltes   

Ausflüge und ArbeitlebenIn meinem neuen lieblingscafé sitzend, versuche ich die Ereignisse der letzten Wochen zusammenzufassen. Vor lauter Unternehmungen bin ich lange nicht dazu gekommen weiter zu schreiben.

Nach der „Lobola negotiation“ habe ich ein Wochenende später wieder die Chance erhalten an einer richtigen „white Wedding“ eines Zulu Brautpaares teilzunehmen. Spannender für mich waren jedoch nicht die Hochzeitsfeierlichkeiten, sondern die Reise dorthin. Dank meiner Freude konnte ich mich mal in einer anderen Provinz umsehen. Von meiner Heimat Gauteng ging es in die Mpumalanga Provinz. Das kleine Auto meiner Freundin Sne war voll besetzt mit fein geschmückten jungen afrikanischen Damen und mir. Sne schien es eilig zu haben die Braut zu sehen, denn sie brauste mit 150 Sachen über den Heighway. Erlaubte Höchstgeschwindigkeit in Südafrika ist 120 km\h.

Auch die Polizei fand, dass dies ein Grund sei den Wagen zu stoppen und die Fahrerin zur Rede zur stelle. Ich verstand nicht recht, als die anderen drei Mädels plötzlich Sne zum Polizeiauto folgten. Um das Geschehen mit zu verfolgen stieg ich auch aus und bekam gerade noch mit, wie sich meine Mitfahrerinnen in einer Reihe aufstellten und dem Polizisten anboten sich eine von ihnen auszusuchen. Sekunden später war der Polizist in Besitz einer neuen Handynummer und wir ohne Bezahlung weiter auf unserem Weg zur Mpumalanga Provinz. 

Also meine Damen aufgepasst, so kanns gehen...

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Lobola negotiation - Was für ein Tag!
Südafrika
Geschrieben von Nadia Boltes   

Lobola negotiationAls ich am heutigen Sonntag vom Baustellenlärm der Zughaltestelle geweckt wurde, wusste ich nicht was hinter der Einladung steht, die Jasper durch seine Gastfamilie für den heutigen Tag ausgesprochen hat. Er selber wusste auch nur, dass es um Übergabe des Brautpreises ging, da seine große „host-sister“ sich entschieden hat zu heiraten.

Mit dem Aufwachen kam eine Nachricht auf mein Handy geflattert, die mir sagte, dass meine beiden Mitstreiter schon seit einer halben Stunde auf dem Weg nach Mabopane, dem Township, in dem die Feierlichkeiten stattfinden sollten, seien.

Das sollte für mich bedeuten, dass ich mich alleine mit den öffentlichen Minibussen auf die ca. dreiviertelstündigen Fahrt machen musste.

Ich entschied mich mir noch etwas Zeit zu lassen und brach in den Mittagsstunden von Hatfield aus auf.

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Traurige Tatsachen und erfolgreiche Momente
Südafrika Mabopane
Geschrieben von René Rütters   
Nur noch weniger als drei Monate bleiben mir in dem schönen Südafrika. In (viel zu) wenigen Wochen werde ich schon wieder nach Deutschland müssen. Meine derzeitigen Gefühle sprechen jedoch eine andere Sprache. Südafrika ist ein Land was ich lieben und schätzen gelernt habe, aus welchem ich zurzeit nicht raus möchte. Dies wird sich in den letzten paar Wochen entweder noch verschlimmern oder verbessern. Zeit wird's mir zeigen ...

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Mit Weltwärts in Südafrika
Südafrika Kapstadt
Geschrieben von Sebastian Zedler   

Nun ist mittlerweile schon mehr als die Haelfte meiner Zeit als  Weltwärts-Freiwilliger in Südafrika abgelaufen und in dem folgenden Bericht werde ich nun endlich, besser spät als nie, von meiner Arbeit hier in Kapstadt berichten.

 

Vor meinem Start in das “Freiwilligen Jahr” war meine Projektbeschreibung schon ziemlich eindeutig. So hieß es, dass ich in dem Kinderheim “St. Georges Home For Girls” arbeiten werde und den Mädchen bei den Hausaufgaben helfe, mit ihnen gemeinsame Zeit verbringe, mit ihnen spiele und Aktivitäten für sie plane.

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Gelerntes umsetzen, verändern und lehren
Südafrika Mabopane
Geschrieben von René Rütters   

klein_000_0006Die letzten Monate waren überwältigend.

Einerseits habe ich viele kulturelle Erlebnisse gehabt, andererseits bin ich mit meiner Arbeit an der Letlotlo Secondary School weiter gekommen. Meine Arbeitszeiten sind nun auch extrem angewachsen.

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Schwer verständlich
Südafrika Mabopane
Geschrieben von Michael Seitz   
Wieder mal Zeuge einer Schüler-Prügelaktion. Aggression und Wut steigen in mir auf, ich will den Lehrer anbrüllen, wie er dasteht und sich am schmerzverzerrten Gesicht des Schülers ergötzt, befriedigt und in seiner überlegenen Position auf feige Weise bestätigt fühlt. 
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Elenas erster Bericht:)
Indien
Geschrieben von Elena Schepan   
Erster Quartalsbericht aus Indien

Erschlagende Hitze, drückende Feuchtigkeit und unzählige Inder, die hektisch „Taxi, Taxi !“ riefen: einige Eindrücke, die auf mich einprasselten, als ich zum ersten Mal indischen Boden am Flughafen von Chennai betrat. Alles erschien fremd und ungewohnt, doch zugleich interessant und aufregend – so fühlte ich mich innerhalb von wenigen Minuten, wie in einer vollkommen anderen Welt.



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